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		<title>markus slaby media aktuell</title>
		<link>http://www.markus-slaby-media.de/</link>
		<description>Blog über Unternehmenskommunikation - von markus slaby media</description>
		<language>de</language>
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			<title>markus slaby media aktuell</title>
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			<description>Blog über Unternehmenskommunikation - von markus slaby media</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 Dec 2009 14:04:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Lesenswert: 21 Fakten über den Disclaimer</title>
			<link>http://www.markus-slaby-media.de/blog/artikel/article/lesenswert-21-fakten-ueber-den-disclaimer.html</link>
			<description>Es ist nicht alles Schwachsinn, aber doch fast - Hervorragender Artikel auf t3n.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einen Disclaimer, als Anahng an ein <link record:tt_news:101>Impressum</link> haben Sie bestimmt auch schon gelsen. Die Wahrscheinlichkeit dass Sie selbst auf Ihrer Seite so ein Konstrukt haben ist relativ hoch.
<link http://t3n.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">t3n.de</link> hat nun auf seiner Website einen <link http://t3n.de/news/internetrecht-disclaimer-262512/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">sehr interessanten Artikel über die rechtliche Bedeutung eines Disclaimers</link> veröffentlicht.
Für alle Seitenbetreiber unbedingt lesenswert!]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/archiv/select_category/22.html" title="Internet">Internet</a></category>
			
			<author>blog@markus-slaby-media.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 14:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In 10 Schritten zu top Inhalten im Web</title>
			<link>http://www.markus-slaby-media.de/blog/artikel/article/in-10-schritten-zu-top-inhalten-im-web.html</link>
			<description>Tipps um die Inhalte Ihrer Website Besucherfreundlich und Interessant zu gestalten!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol><li><b> In der Kürze liegt die Würze: </b><br />Auf Websiten wird nicht gern gelesen, deshalb fassen sie sich so kurz wie möglich - so wird Ihr Text eher gelesen. In der Zeitung lesen Sie die kurzen Artikel ja auch immer zu erst.</li><li><b>Schreiben Sie prägnant und aktiv:</b><br />Kurze, prägnante Sätze werden schneller und besser gelesen und zudem leichter verstanden.</li><li> <b>Für jeden Gedanken einen Absatz:</b><br />Leisten Sie sich für jeden neuen Gedanken einen eigenen Absatz und setzen Sie Zwischenüberschriften - der Leser orientiert sich besser in Ihrem Text und findet schneller was er sucht.</li><li> <b>Datum angeben:</b><br />Wenn Sie Texte mit zeitlichem Bezug (z.B. aktuelle Meldungen) verfassen geben Sie auch das Datum an wann dieser Text erschienen ist.</li><li> <b>Weitere Informationen:</b><br />Zu den meisten Texten gibt es unzählige weitere im Internet, manche haben Sie vielleicht zitiert. Fassen Sie Links am Ende oder in einer Randspalte zusammen.</li><li> <b>Illustrieren Sie Ihren Text:</b><br />Zu jedem Kapitel sollten Sie passende Bilder oder Grafiken einstellen. Ein Bild sagt eben mehr als tausend Worte.</li><li><b>Auf die Qualität kommt es an!</b><br />Gerade Bilder die sehr klein dargestellt werden sollen müssen gut sein - sonst werden sie nicht erkannt. </li><li><b>Wecken Sie Emotionen!</b><br />Setzen Sie auf ein freundlich, lächelndes Gesicht - das wirkt sympatisch und weckt im Leser positive Empfindungen - diese kommen Ihnen zu Gute.</li><li><b>Und nun?</b><br />Diese Frage darf sich kein Leser am Ende des Textes stellen. Geben Sie am Ende klare Handlungsalternativen vor!</li><li><b>Wenn‘s doch mal länger wird...</b><br />... greifen Sie bitte auf ein pdf-Dokument zurück und bieten dieses zum Download an. Der Leser dankt es Ihnen.</li></ol>]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/archiv/select_category/23.html" title="aktuelle Website">aktuelle Website</a></category>
			<category><a href="blog/archiv/select_category/22.html" title="Internet">Internet</a></category>
			<category><a href="blog/archiv/select_category/32.html" title="CMS">CMS</a></category>
			
			<author>blog@markus-slaby-media.de</author>
			<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 12:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diese Seite wurde optimiert für...</title>
			<link>http://www.markus-slaby-media.de/blog/artikel/article/diese-seite-wurde-optimiert-fuer.html</link>
			<description>Websiten müssen mit jedem Browser funktionieren - Marktanteil des Microsoft Internet Explorers...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie oft haben Sie schon eine Internetseite besucht, bei der auf der ersten Seite, mehr oder weniger groß stand: <i>Optimiert für den Microsoft Internet Explorer bei einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln?</i>
Sind sie schon einmal an einem Verkehrsschild vorbeigefahren auf dem Stand &quot;Straße gebaut für einen Mercedes Benz E-Klasse mit 135PS?&quot; oder haben Sie vor einer TV-Sendung schon einmal den Hinweis eingeblendet bekommen &quot;Optimiert für einen <span id="mc_info_30008712B_name1">MEDION® Life® X 15002 mit einer Bildschirmdiagonale von 32 Zoll?&quot;.&nbsp;</span>
In anderen Bereichen halten wir das für unmöglich, im Internet stört dies kaum jemanden:<br />Nach den neusten Zahlen von <link http://www.webmasterpro.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Webmaster Pro</link>, ist der <link http://www.webmasterpro.de/management/news/2009/07/06/webanalyse-internet-explorer-faellt-auf-50.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Marktanteil des Microsoft Internet Explorers auf 50% gefallen</link>. Okay die meisten Unternehmen wären wohl heil froh, wenn sie auch nur annähernd einen Marktanteil von 50% bei einem Produkt hätten - für Microsoft sind das aber eher schlechtere Zahlen. Wikipedia weißt dem Internet Explorer Mitte 2002 einen Marktanteil von annähernd 100% aus.<br />Hierbei setzt sich der Marktanteil aus den verschiedenen Version des Internet Explorers zusammen: IE 8 (13,7%), IE7 (23,6%) und der IE6 (12,6%).
Im Umkehrschluß bedeutet dies, wenn Ihre Internetseite für eine Version des Internetexplorers optimiert ist, vergraulen Sie im ungünstigsten Fall fast 90% der potentiellen Besucher.<br />Okay, ganz so drastisch ist es nicht - da eine speziell optimierte Version oftmals auch auf anderen Browsern einigermaßen aktzeptable Ergebnisse liefert.
<h3>Tipp:</h3>
Testen Sie ganz einfach, wie Ihre Website auf anderen Browsern aussieht:<br />Geben Sie bei <link http://browsershots.org/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://browsershots.org/</link> Ihre Internetadresse, bspw. www.Ihre-Website.de ein und wählen die gewünschten Test-Brwoser aus - das Ergebnis können sie später als Bilder downloaden.
Achten Sie darauf, dass Ihre Website in allen gängigen Broswern benutzbar und funktionsfähig ist - kleinere Abweichungen im Aussehen sind hinnehmbar und stören meist gar nicht.

]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/archiv/select_category/6.html" title="Medien-News">Medien-News</a></category>
			<category><a href="blog/archiv/select_category/22.html" title="Internet">Internet</a></category>
			
			<author>blog@markus-slaby-media.de</author>
			<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 16:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ist Ihre Website eine Gefahr für andere?</title>
			<link>http://www.markus-slaby-media.de/blog/artikel/article/ist-ihre-website-eine-gefahr-fuer-andere.html</link>
			<description>Prüfen Sie, ob Google Ihre Website für gefährlich hält! Google Feature &quot;Safe Browsing&quot; vorgestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gerade habe ich im <link http://www.internetkapitaene.de _blank external-link-new-window "Besuchen Sie den Blog der Internetkapitäne">Blog der Internetkapitäne</link> einen <link http://www.internetkapitaene.de/2009/06/23/google-safe-browsing-wurde-meine-website-gehackt/trackback/ _blank external-link-new-window "Google Safe Browsing: Wurde meine Website gehackt?">interessanten Beitrag über gefährliche Seiten und deren Einschätzung von Google</link> gelesen.&nbsp;
Google prüft regelmäßig Websiten ob sie den Besuchern gefährlich werden könnten. Beispielsweise durch Schadsoftware oder Software, die vertrauliche Informationen ausspähen soll. Wird eine Website als gefährlich eingestuft so zeigt Google eine deutliche Warnung an.
<h3>Was bedeutet das für mich?</h3>
<ol><li>Enthält Ihre Website für Besucher schädlichen Code, wird dies durch die Warnung von Google deutliche Einbußen bei der Glaubwürdigkeit der Online-Besucher zur Folge haben. Starke Einbrüche bei den Besucherzahlen sind wahrscheinlich.</li><li>Schädlicher Code kann auch auf Ihrer Website sein, wenn Sie Fremdcode einbinden (Skripte, Galerien, Gästebücher, Ticker, Besucherzähler, o.ä.) oder wenn Ihre Website gehackt wurde.</li><li>Sie können ganz einfach abfragen, was Google von Ihrer Website hält:<br />Mit dem Link <link http://www.google.com/safebrowsing/diagnostic?site=internetkapitaene.de _blank external-link-new-window "Hält Google Ihre Website für sicher?">http://www.google.com/safebrowsing/diagnostic?site=markus-slaby-media.de</link> erhalten Sie direkt das Analyse-Ergebnis. Tauschen Sie am Ende des links meine Domain gegen Ihre!</li></ol>]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/archiv/select_category/22.html" title="Internet">Internet</a></category>
			<category><a href="blog/archiv/select_category/6.html" title="Medien-News">Medien-News</a></category>
			
			<author>blog@markus-slaby-media.de</author>
			<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 14:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lohnt sich eine eigene Website?</title>
			<link>http://www.markus-slaby-media.de/blog/artikel/article/lohnt-sich-eine-eigene-website.html</link>
			<description>Regelmäßig taucht die Frage auf: Rentiert sich eine eigene Website für mich überhaupt? Im folgenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Internet Geld verdienen trifft wohl auf die wenigsten Unternehmen zu - für einen Schreiner lohnt sich der Internetshop in aller Regel ebenso wenig wie für die Friseurin. Dennoch gibt es gute Gründe eine eigene Internetpräsenz zu betreiben:
<h3>Nur wer online ist existiert auch!</h3>
Ute ist neu in die Stadt gezogen. Jetzt sucht Sie einen Friseur. Früher hätte Sie vielleicht das Telefonbuch aufgeschlagen - heute „googelt“ Sie nach einem Friseur in ihrer Nähe. Werden Sie nicht gefunden gibt es Sie für Ute nicht!<br />So wie sie früher im Telefonbuch stehen „mussten“ - so ist heute der Eintrag im Internet „Pflicht“.<br />Doch Ute begnügt sich nicht mit der Recherche nach einem Friseur. Ihre Frisur ist ihr wichtig, sie möchte schon ein wenig mehr wissen, bevor Sie jemanden an Ihre Haare lässt und so klickt sie einen Eintrag nach dem anderen an.<br />Ist jetzt keine Website vorhanden kann sich Ute kein Eindruck von Ihnen machen - sie fallen aus der Wahl raus.
<h3>Online suchen - offline kaufen! </h3>
Betrachten Sie Ihre Website als Ihr Schaufenster auf dem digitalen Marktplatz - das würden Sie doch auch nicht leer oder ungepflegt stehen lassen.<br />So wie Ute gibt es weitere 51 Millionen Menschen in Deutschland die privat das Internet nutzen (Stand 2008). Gerade der Bereich der Nutzer über 50 Jahren steigt enorm an.<br />Rund die Hälfte der Internetnutzer in Deutschland kauft bereits online - aber fast jeder informiert sich vor dem Kauf über das Produkt oder die Dienstleistung im Internet.
<h3>Guter Service steigert die Kundenbindung</h3>
Was bisher galt, gilt auch im Internet: Guter Service steigert die Kundenbindung und so etwas spricht sich herum!<br />Bei ihrer Suche ist Ute auf den Friseur „Schnipp-Schnapp Haare ab!“ gestoßen. Die Website macht einen guten Eindruck auf Ute. Dann sieht sie den Menüpunkt Termin und klickt darauf, und sieht sofort eine Übersicht mit den noch freien Termine der nächsten 7 Tage.<br />Das gefällt ihr und Sie reserviert sich gleich einen Termin für den nächsten Vormittag.<br />Somit ist aus dem Online-Internet-Besucher ein Offline-Kunde geworden. Ein Vorgang der nicht sehr einfach zu steuern ist, aber dennoch inzwischen zur Regel wird. Online suchen und offline kaufen, ist gerade bei Dienstleistungen und erklärungsbedürftigen Produkten häufig der Fall.<br />Freudestrahlend blickt Ute in den Spiegel, die Frisur ist einfach totschick! Und weil Ute so begeistert ist wird sie gerne das nächste mal wieder kommen und lässt sich gleich eine Kundenkarte ausstellen.<br />Drei Monate nach Ihrem letzten Besuch erhält Ute eine freundliche E-Mail die Sie einlädt mal wieder zum Haare schneiden vorbeizukommen.<br />In der E-Mail sind auch gleich einige Styling Vorschläge für Ihren Typ. Ute ist von dem zweiten Vorschlag begeistert und loggt sich sofort in der Terminverwaltung ein.<br />Die Falle hat zugeschnappt - die Kundenbindung funktioniert!
<h3>Medium mit vielen Möglichkeiten</h3>
Das Internet bietet Ihnen eine Vielzahl an Möglichkeiten um Ihre Internetseite noch attraktiver zu machen - wie wir im vorherigen Beispiel gesehen haben, kann dies neue Kunden bringen und bestehende Kunden eng an Ihr Unternehmen binden:
<ul><li>Mit Ihrem Geschäftsauftritt im Internet sind sie 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche für Kunden und Interessenten griffbereit. Auch wenn Sie keinen Online-Shop anbieten, so kann sich ein Besucher Ihrer Internetseite auch außerhalb der regulären Ladenöffnungszeiten über Sie, Ihr Unternehmen, Ihre Produkte, Leistungen und Referenzen informieren. Über ein Kontaktformular ist es ihm sogar direkt möglich den Kontakt zu Ihnen anzubahnen.</li><li>Gerade Dienstleister haben es oft schwer neue Kunden zu gewinnen: Sie können kein Produkt auf den Tresen legen, dass sich der Kunde ansehen, anfassen kann - die Interessenten müssen darauf vertrauen, dass der Dienstleister kompetent ist und seine Arbeit gut machen wird. Helfen Sie ihm, Vertrauen zu schaffen - ihre Website können Sie hervorragend nutzen um sich als Fachmann zu profilieren: Stellen Sie Referenzen vor, veröffentlichen Sie Fachinformationen, Tipps und Tricks für Ihre Kunden. </li><li>Werbung im Internet ist häufig nicht nur billiger als in einem gedruckten Medium es lässt sich auch besser analysieren und auswerten. Ohne großen Aufwand können Sie feststellen welche Anzeige Kunden bringt, welche eher nicht - wo Sie diese Anzeigen am besten positionieren und vieles mehr. So lässt sich Ihre Online-Werbung optimieren und wird somit immer effizienter.</li></ul>
<h3>Geldfalle oder Goldgrube?</h3>
Ob Ihre Internetseite eine Geldfalle ist oder zu einer Goldgrube wird hängt in erster Linie von Ihnen ab. Das Internet ist ein sehr flexibles Medium, dass Sie nutzen können. Aber ohne Investitionen und ständige Arbeit mit dem Medium werden Sie keinen spürbaren Erfolg durch Ihre Website erfahren.<br />Aber die eigene Website muss nicht zu einer Geldfalle werden, wenn Sie weniger Zeit und Budget übrig haben. Eine einfache aber ansprechende und technisch ausgefeilte Website gehört heute zum Standard - und muss auch nicht viel kosten.]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/archiv/select_category/22.html" title="Internet">Internet</a></category>
			
			<author>blog@markus-slaby-media.de</author>
			<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 07:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pimp my Website</title>
			<link>http://www.markus-slaby-media.de/blog/artikel/article/pimp-my-website.html</link>
			<description>So wird Ihre Website zu einem wahren Hingucker und Kundenmagneten</description>
			<content:encoded><![CDATA[In diesem und weiteren Beiträgen möchte ich Ihnen Ideen vorstellen, wie Sie Ihre Website aufwerten können - einen Hingucker daraus machen und einen Kundenmagneten aufbauen.
Ganz allgemein kann man sag
<ul><li>Seien Sie kreativ und einzigartig!</li><li>Verlieren Sie Ihre Zielgruppe mit deren Bedürfnissen nie aus den Augen!</li><li>Nutzen Sie das Potential des Internets!</li><li>Verbessern Sie sich stetig - analysieren sie jede Kommunikation und finden Sie Verbesserungsmöglichkeiten.</li></ul>
Ich weiß selbst, dass Sie diese Ratschläge schon 100fach gehört haben, und dass Sie Ihnen meist nicht wirklich weiterhelfen. Deshalb möchte ich jetzt etwas konkreter werden:
<h3>Nur für Kunden!</h3>
Der Kundenbereich ist einer der Klassiker unter den Website-Erweiterungen. Nur der Kundenbereich an sich lockt keinen Kunden mehr - o.k. vielleicht beim erstenmal weil er neugierig ist. Aber dann?
Jetzt kommt es wieder mal auf den Inhalt an:
<ul><li><span>Technische Dokumentationen</span>, Betriebshandbücher, <span>Bedinungsanleitungen</span>, Ersatzteillisten u.v.m. können Sie im Internbereich hinterlegen, so hat der Kunde jederzeit Zugriff und die brisanten Details sind vor all zu Neugierigen geschützt.</li><li><span>Anwendungstipps</span>, Pflege- und Reinigungsanleitungen bieten dem Kunden einen echten Mehrwert - egal ob es sich um Softwareanwendungen oder die Profischleifmaschine handelt.</li><li>Als Dienstleister kann es für Ihren Kunden von Vorteil sein, wenn er auf eine <span>Auftragsdokumentation</span> zugreifen kann, auch die können Sie online Hinterlegen. So kann der Kunde auch immer den <span>aktuellen Projektstand</span> mitverfolgen.</li><li>Bieten Sie Ihrem Kunden die Möglichkeit über den Internbereich <span>vereinfacht</span> zu <span>bestellen</span>: Egal ob er eine Nachlieferung wünscht, Ersatz- und/ oder Verschleißteile braucht.</li><li>In einer <span>Bestellhistorie</span> kann der Kunde genau sehen, was er bei Ihnen schon gekauft hat und so sehr schnell ein bereits gekauftes Produkt erneut bestellen.</li><li>Vergeben Sie Ihre <span>Termine</span> doch Online - Kunden können sich so auf einen Blick einen für sie idealen Termin aussuchen und Sie haben keine Arbeit mit der Terminvereinbarung.</li><li>Ebenso praktisch ist die Anwendung für <span>Wartungsarbeiten</span> - Ihr Kunde kann Sie online beauftragen und kann alle Ihre Arbeiten nachvollziehen, somit hat er auch immer die volle Kostentransparenz.</li></ul>
Welche Erfahrungen haben Sie mit Kundenbereichen? Bieten diese für Sie einen Mehrwert?]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/archiv/select_category/22.html" title="Internet">Internet</a></category>
			<category><a href="blog/archiv/select_category/32.html" title="CMS">CMS</a></category>
			
			<author>blog@markus-slaby-media.de</author>
			<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 09:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit einem Bein im Gefängnis!? Das rechtssichere Impressum</title>
			<link>http://www.markus-slaby-media.de/blog/artikel/article/mit-einem-bein-im-gefaengnis-das-rechtssichere-impressum.html</link>
			<description>Leitfaden zur Anbieterkennung auf Internetseiten - Link-Tipp</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seine Website mit einem richtigen, einem rechtssicheren Impressum auszustatten stellt viele Websitebetreiber vor ein Problem. Schlimmer noch, viele machen sich darüber gar keine Gedanken und stellen nach Gutdünken ein Impressum online - sehr leicht mit verherenden Folgen. Mit einem unvollständigen Impressum begeht man nicht nur eine Ordnungswidrigkeit, man setzt sich auch einer kostenpflichtigen Abmahnung durch einen Mitbewerber aus.
Das Bundesministerium der Justzi hat nun einen <link http://www.bmj.bund.de/files/-/3283/leitfaden_impressum_anbieterkennzeichnungspflicht_barrierefrei_090218.pdf _blank external-link-new-window "Leitfaden zur Anbieterkennzeichnungspflicht herunterladen">Leitfaden zur Anbieterkennzeichnungspflicht</link> herausgegeben: Mit diesem praxisnahe Leitfaden kann jeder seine eigene Internetseite überprüfen und sein Impressum nötigenfalls korrigieren.
<b>Tipp:</b><br />Prüfen Sie noch heute Ihr Impressum ob sie alle notwendigen Pflichtangaben machen. Überprüfen Sie auch, ob Ihr Impressum leicht auffindbar ist.]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/archiv/select_category/22.html" title="Internet">Internet</a></category>
			
			<author>blog@markus-slaby-media.de</author>
			<pubDate>Thu, 28 May 2009 12:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Durchblick durch den Fachwörter-Dschungel</title>
			<link>http://www.markus-slaby-media.de/blog/artikel/article/durchblick-durch-den-fachwoerter-dschungel.html</link>
			<description>Das kleine Web-Lexikon von msm</description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Tag liebe Leserinnen und Leser,
<br />im folgenden möchte ich Ihnen ein paar wichtige Begriffe für den Umgang mit einer eigenen Internetseite vorstellen. Sie werden Ihnen helfen sich mit Ihrem Dienstleister besser zu verstehen und Angebote und Dienstleistungen richtig einzuschätzen.
<ul><li><b>Barrierefreiheit</b><br />Nicht jeder Nutzer kann jeden Inhalt gleich gut aufnehmen - sei es dass ihm ein entsprechendes PlugIn fehlt, dass er schlecht sieht, nichts hört oder gar nicht lesen kann. Ziel der Barrierefreiheit ist es die Inhalte jedem Besucher komplett zugänglich zu machen.</li><li><b>Blog</b><br />Blog ist die Abkürzung von Weblog, einem Internettagebuch. Darin schreiben Personen, Firmen, Organisationen aus Ihrem Leben oder zu bestimmten Themen Beiträge. Die meisten Blogs bieten die Möglichkeit, dass ein Leser die einzelnen Beiträge kommentieren kann.</li><li><b>Browser</b><br />Der Browser ist Ihr Zugang zum Internet. Er übersetzt den Quelltext aus HTML und CSS und zeigt die Website an. Einige gängige Browser sind Mozilla Firefox, Microsoft Internet Explorer, Opera, Netscape Navigator, Google Chrome.</li><li><b>Bug</b><br />Als Bug bezeichnet man einen kleinen Fehler in einer Software. Der Bugfix behebt diesen Fehler. </li><li><b>Content-Management-System</b><br />Ein Content-Management-System ist eine spezielle Software auf einem Webserver. Sie ermöglicht es, auch ohne HTML-Kenntnisse eine Website zu pflegen.</li><li><b>CSS</b><br />Wenn HTML die Sprache des Internets ist, dann ist CSS der Designer. CSS bringt Farbe ins Spiel! Mit CSS, kann man festlegen, wie die Schrift aussehen soll, wie groß eine Überschrift ist und wo welches Element auf dem Bildschirm platziert werden soll. Der Inhalt wird von der Gestaltung getrennt.</li><li><b>Domain</b><br />Die Domain ist die Adresse Ihrer Website wie zum Beispiel markus-slaby-media.de. Sie sollte möglichst kurz, prägnant, einfach zu merken und eindeutig sein. Bei &quot;.de&quot; spricht man von der sogenannten Top-Level-Domain, diese gibt entweder das Herkunftsland (&quot;de&quot; für Deutschland, &quot;at&quot; für Österreich, &quot;uk&quot; für das Vereinigte Königreich, ...) an oder sie steht für die Art der Website (&quot;org&quot; für Nicht-Regierungs-Organisationen, &quot;gov&quot; für die Regierung, &quot;com&quot; für kommerzielle Websiten, ...)</li><li><b>Flash</b><br />Flash ist eine Zusatzanwendung, die aber häufig im Internet zu finden ist. Mit Ihr lassen sich Animationen erstellen - von Audioplayern bis zu Videostreams, bewegte Menüs und vieles andere mehr. Doch Flash hat auch Schwächen: So gibt es Probleme bei der Erfassung der Inhalte durch Suchmaschinen, nicht jeder kann Flash mit seinem Rechner ansehen und Menschen mit Behinderungen können die Inhalte oftmals gar nicht erfassen.</li><li> <b>Hoster</b><br />Ein Hoster ist für Sie ein Dienstleister. Er bietet Ihnen je nach Wunsch Speicherplatz auf einem seiner Server oder die Möglichkeit einen gesamten Server zu mieten und selbst zu verwalten. Ihre Website muss auf einem öffentlich zugänglichen Server gespeichert werden, sonst kann sie nicht von jedermann zu jederzeit abgerufen werden. </li><li>  <b>HTML</b><br />HTML ist die Sprache des Internets! Aber keine Angst Sie müssen kein HTML lernen. Ihr Browser übersetzt das HTML für Sie. HTML trägt die Strutktur einer Website und kennzeichnet so was eine Überschrift, was eine Aufzählung und was normaler Text ist. Daher ist es sehr wichtig dass Ihre Website standardkonformes HTML verwendet - so kann jeder Browser, jede Suchmaschine, jeder Client Ihre Website richtig interpretieren.</li><li><b>Indexierung</b><br />Als Indexierung bezeichnet man den Vorgang der Erfassung, Analyse und Bewertung einer Website durch eine Suchmaschine. Hierbei wird der Inhalt der Seite erfasst, Schlüsselbegriffe extrahiert, die Seite bewertet und anschließend in den Index aufgenommen. Nur dadurch lassen sich schnelle Suchergebnisse realisieren.</li><li><b>PageRank</b><br />Der PageRank ist ein von dem Google Gründer Larry Page entwickelter Kennwert für ein Dokument innerhalb einer vernetzten Struktur wie dem Internet. Welche Faktoren genau den PageRank beeinflussen ist Googles Betriebsgeheimnis - unter anderem zählt wohl aber die Menge und die Qualität der externen Links auf ein Dokument hinzu. Kurz gesagt, kann der PageRank als Qualitätsindex für eine Website betrachtet werden.</li><li><b>Patch</b><br />Ein Patch ist ein kleines Programm, das einen Fehler in einer Software behebt. </li><li><b>Provider</b><br />Provider heißt schlicht und einfach Anbieter. In der Regel werden als Provider Anbieter im IT-/ Internetbereich bezeichnet - sie es für den Internetzugang, die DSL-Leitung, den Webspace oder die E-Mail-Adresse.</li><li><b>Ranking</b><br />Als Ranking wird die Reihenfolge der Suchergebnisse in einer Suchmaschine bezeichnet. Je früher eine Seite als Suchergebnis angezeigt wird, desto eher wird sie auch besucht. Zur Sortierung werden meist spezielle Algorithmen wie der PageRank-Algorithmus verwendet.</li><li><b>SEM</b><br />SEM ist die Abkürzung für Search Engine Marketing. Hierunter versteht man Marketing-Aktionen die speziell Suchmaschinen betreffen - beispielsweise Google AdWords oder andere bezahlte Links in den Suchergebnissen.</li><li><b>SEO</b><br />SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization, zu deutsch: Suchmaschinenoptimierung. Hiermit wird ein ständiger Prozess bezeichnet der zum Ziel hat, eine Website und deren Umgebung so zu gestalten, dass ein möglichst gutes Ranking für diese Seite bei bestimmten Suchbegriffen (Keywords) erreicht wird.</li><li><b>Server</b><br />Als Server wird ein spezieller Rechner bezeichnet der einen Dienst erbringt: Beispielsweise eine Website anzubieten oder E-Mails zu versenden oder Dateien für verschiedene Benutzerbereitstellt.</li><li><b>Update/ Upgrade</b><br />Ein Update behebt in der Regel Fehler oder stellt kleinere Neuerunge zur Verfügung. Als Upgrade werden umfangreichere Aktualisierungen, mit zumeist viele neuen Funktionen und oftmals auch einer Veränderung in der Oberfläche, bezeichnet.</li><li><b>Usability</b><br />bedeutet wie erlebt der Nutzer die Nutzungsqualität bei der Interaktion mit Ihrer Website. Sie spielt für jede Website eine bedeutende Rolle - der Nutzer möchte so schnell als möglich die gewünschten Informationen, das gewünschte Produkt oder ähnliches. Funktioniert etwas nicht so wie er es sich wünscht wandert er ab. Das Internet macht es möglich.</li><li><b>Web 2.0</b><br />Der Begriff Web 2.0 (gesprochen: Web zwo-null)hat sich für eine &quot;neue Generation&quot; des Internets etabliert. Die Neuerung besteht darin, dass vornehmlich die Nutzer Inhalte bereitstellen. Der Nutzer hat sich vom reinen Konsumenten zum Produzenten etabliert. Beispiele hierfür sind Blogs, Social-Media-Plattformen u.v.m.</li><li> <b>Webspace</b><br />Als Webspace wird der Speicherplatz bei einem Hoster bezeichnet. Er zeichnet sich nicht nur durch die Größe des Speichers, sondern auch durch Erreichbarkeit, Verfügbarkeit von serverseitigen Programmiersprachen, der Datenbankanbindung und vielen anderen Kriterien mehr aus. </li></ul>
Ihnen fehlt ein Begriff in dieser Liste? Schreiben Sie mir doch einfach einen kurzen Kommentar und ich werde diesen Begriff gerne erklären.]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/archiv/select_category/22.html" title="Internet">Internet</a></category>
			
			<author>blog@markus-slaby-media.de</author>
			<pubDate>Mon, 25 May 2009 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sind Sie On- oder Offline?</title>
			<link>http://www.markus-slaby-media.de/blog/artikel/article/sind-sie-on-oder-offline.html</link>
			<description>Ein Unternehmen ohne Website ist undenkbar! Oder? Themenschwerpunkt Webseiten gestartet!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist wieder soweit - markus slaby media Blog startet einen neuen Themenschwerpunkt. Im Fokus stehen nun Websites!
In den kommenden Wochen möchte ich Ihnen in verschiedenen Beiträgen, Artikeln oder mit Checklisten wertvolle Tipps und Tricks für den erfolgreichen Umgang mit einer eigenen Firmenhomepage geben.
Das Internet ist ein Massenphänomen - während die jüngeren Bevölkerungsschichten schon fast komplett online sind vernetzen sich auch die älteren Generationen (50+) zunehmend.
Für Unternehmen - vom selbstständigen Architekt bis zum weltweit agierenden Pharmaunternehmen - ist ein Internetauftritt Pflicht!<br />In den kommenden Wochen möchte ich beleuchten was wirklich notwendig ist, wie Sie ihr Geld effizient ins Internet investieren und bei was sie misstrauisch sein sollten.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und freue mich auf zahlreiche Kommentare von Ihnen!<br />Weiterhin viel Erfolg<br />Ihr<br />Markus Slaby]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/archiv/select_category/22.html" title="Internet">Internet</a></category>
			
			<author>blog@markus-slaby-media.de</author>
			<pubDate>Mon, 04 May 2009 05:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ist Ihr Mailing sein Geld wert?</title>
			<link>http://www.markus-slaby-media.de/blog/artikel/article/ist-ihr-mailing-sein-geld-wert.html</link>
			<description>Lesen Sie wie Sie genau prüfen können was Ihre Werbebriefe wert sind. Erfahren Sie ob Sie so Ihr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 		Die Frage ob ein Mailing sein Geld Wert ist, lässt sich nicht ganz einfach beantworten. So bleibt die Frage, 		welche Kosten zählen zu einem Mailing dazu und welchen Gewinn erzeugt ein Werbebrief? 	
 		Die folgende Auflistung zeigt Ihnen welche Kosten und Erträge Sie mit in Ihre Beispielkalkulation einbeziehen können. 	
<h2>Geld, Geld, Geld</h2>
<ul> 		<li> 			<h4>Konzeption, Design, Satz, Text</h4> 			<p> 				Meist werden externe Dienstleister, Werbeagenturen, Grafikdesigner, Texter mit diesem Job beauftragt. 				Wenn Sie Ihre Werbebriefe selbst erstellen, müssen Sie Ihre Stunden zählen und diese mindestens mit 				den Kosten pro Stunden verrechnen - wenn Sie nahe an der Vollauslastung sind sogar mit dem Stundensatz, 				den Sie Ihren Kunden berechnen. 			</p> 		</li> 		<li> 			<h4>Adressen</h4> 			<p> 				Bei gekauften Adressen ist dies leicht zu beziffern.<br /> 				Wie sieht es jedoch aus, wenn Sie selbstständig die Adressen recherchieren. Außerdem nutzen Sie die 				Adressen meist ja nicht nur für eine Werbeaktion. 			</p> 		</li> 		<li> 			<h4>Produktionskosten</h4> 			<p> 				Hier zählen die Kosten für Druck, Papier, Kuverts, Einleger dazu. Natürlich auch die Kosten für Arbeitszeit 				um die Briefe zu produzieren, ggf. zu schneiden, falzen und einzulegen. 			</p> 		</li> 		<li> 			<h4>Versandkosten</h4> 			<p> 				Entweder fallen hier Portokosten oder Lohn (bzw. die eigenen Kosten) für Austräger an. Durch spezielle 				Tarife oder alternative Postdienstleister lassen sich in diesem Bereich Kosten einsparen. 			</p> 		</li> 		<li> 			<h4>weitere Kosten</h4> 			<p> 				Vergessen Sie nicht, dass häufig noch weitere interne Kosten anfallen - Zeit die Sie für Beratungsgespräche, 				Materialvorbereitung für den Dienstleister aufwenden.<br /> 				Zeit für Nachfassaktionen (z.B. Telefon) - oder die Aufwendungen die entstehen um weitere Informationen 				nachzusenden, Angebote zu schreiben u.ä. 			</p> 		</li> 	</ul>
<h2>Und was bringt das alles?</h2>
<ul> 		<li> 			<h4>Imagegewinn/ Bekanntheitsgrad</h4> 			<p> 				Beginnen wir gleich mit dem schwierigsten Punkt - für Selbstständige und Kleinunternehmer ist dieser 				Punkt nicht zu messen - und meist auch nur sehr schwer abzuschätzen. Aufschluß darüber können bspw. 				Veränderungen in der Webstatistik geben oder eben gestiegene Anfragen im Unternehmen.<br /> 				Dies aber in Geldgewinn auszudrücken ist quasi unmöglich, dennoch sollten Sie diesen Punkt bei der 				Beurteilung nie außer Acht lassen. 			</p> 		</li> 		<li> 			<h4>Gewinnung qualifizierter Adressen</h4> 			<p> 				Dieser Punkt lässt sich klar bestimmen - jeder der auf ein Werbemailing reagiert - z.B. durch Feedback, 				Informationsanforderung, Eintragung in einen Newsletter oder Angebotsanfragen o.ä. wird zum Interessenten. Bei dieser 				Adresse macht es in der Regel mehr Sinn nachzufassen, weitere Werbung zu senden.<br /> 				Doch was ist so eine Adresse Wert? Auch dies lässt sich nur subjektiv oder statistisch beantworten. 				In jedem Fall bleibt der genaue Wert nicht bestimmbar. 			</p> 		</li> 		<li> 			<h4>Aufträge</h4> 			<p> 				Aufträge lassen sich einfach berechnen. Zählen Sie den <b>Gewinn</b> der Aufträge, die Sie durch ein 				Werbebrief erhalten haben zusammen. Achten Sie aber darauf nicht den Umsatz, sondern Ihren Gewinn 				für diese Rechnung anzusetzen. 			</p> 		</li> 		<li> 			<h4>Folgeaufträge/ Weiterempfehlungen</h4> 			<p> 				Wenn alles gut läuft, bleibt es für Sie nicht bei einem Auftrag. Es kommen weitere Aufträge, vielleicht 				werden Sie sogar weiterempfohlen.<br /> 				Jetzt wird es wieder schwierig - sind diese Gewinne noch auf das Mailing zurückzuführen? Wäre es auch 				ohne das Mailing zu dem Folgeauftrag gekommen? Hätte der Kunde Sie weiterempfehlen können ohne 				auf Ihren Werbebrief reagiert und Sie beauftragt zu haben?<br /> 				Wenn Sie diese Fragen mit nein beantworten, zählen Sie auch hier die Gewinne zusammen und rechnen Sie diese 				in die Aufstellung ein. 			</p> 		</li> 	</ul>
<h2>Berechnungsbeispiel</h2>
 		Hier möchte ich Ihnen nun ein vereinfachtes Berechnungsbeispiel zeigen, wie Sie den Wert Ihrer Werbebriefe 		selbst ermitteln können! 	
<table> 		<tbody><tr> 			<th colspan="2">Kosten</th> 			<th colspan="2">Erträge</th> 		</tr> 		<tr> 			<td>Konzeption, Design, Satz, Test</td> 			<td>620,- €</td> 			<td>Aufträge<br />(4 Kunden)</td> 			<td style="text-align: right;">1125,- €</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>Produktionskosten<br />(500 Stück)</td> 			<td style="text-align: right;">100,- €</td> 			<td>Folgeaufträge<br />(2 Kunden)</td> 			<td style="text-align: right;">970,- €</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>Versandkosten<br />(500 Stück)</td> 			<td style="text-align: right;">130,- €</td> 			<td></td> 			<td></td> 		</tr> 		<tr> 			<td>Summe:</td> 			<td style="text-align: right;">850,- €</td> 			<td>Summe:</td> 			<td style="text-align: right;">2095,- €</td> 		</tr> 		<tr> 			<td></td> 			<td></td> 			<td><b>Ergebnis:</b></td> 			<td><b>1245,- €</b></td> 		</tr> 	</tbody></table>
 		Rechnet man nun weiter - so erfährt man, dass mit jedem in ein Werbemailing investierten Euro man 2,46 € Gewinn 		erzielt hat. Das entspricht einem Zinssatz von 246% - dafür würden Sie doch Ihr Geld auch anlegen!!! 	]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/archiv/select_category/31.html" title="Werbung">Werbung</a></category>
			
			<author>blog@markus-slaby-media.de</author>
			<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 11:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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