Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden.

Essenzielle Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die einwandfreie Funktion der Website erforderlich.
Marketing-Cookies werden von Drittanbietern oder Publishern verwendet, um personalisierte Werbung anzuzeigen. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen.
Komfort Funktionen erleichtern die Bedienung der Webseite oder binden externe Dienste für einen höheren Komfort ein.
Springe zur Hauptnavigation Springe zum Hauptinhalt Springe zur Fußzeile der Seite

Ihre Werbeagentur, die mitdenkt!
frische Ideen | zuverlässig | regional

Ein gutes Logo!?

Ist ihr Logo schön? Funktioniert ihr Logo auch?

Haben Sie sich schon einmal gefragt was ein gutes Logo ausmacht?

Dann habe ich hier für Sie die Antwort. In dem folgenden Artikel zeige ich Ihnen welchen Anforderungen sich ein Logo stellen muss.

  • Corporate Design
Dummy Logo

Ein gutes Logo muss nicht schön sein, es muss funktionieren. In diesem Artikel lernen Sie 7 einfache Kriterien kennen, mit denen Sie ihr eigenes Logo testen können.

Ein Logo muss nicht schön sein! Es muss funktionieren!

Natürlich macht es nichts, wenn Ihr Logo auch noch schön ist - aber es ist nicht die Aufgabe eines Logos schön zu sein - es soll viel mehr als erstes Aushängeschild, als Vorbote des Corporate Designs funktionieren und das Unternehmen/ die Marke repräsentieren und sie in den Köpfen der Zielgruppe(n) verankern.

In diesem Artikel stelle ich Ihnen einige Anforderungen an ein gutes Logo vor - testen Sie doch mal Ihr eigenes Logo, ob es diesen Anforderungen standhält

1. Einzigartigkeit

Jedes Logo sollte einzigartig sein - in dieser Funktion soll es zu dem Unternehmen/ zur Marke passen und es/sie so unverwechselbar repräsentieren. Bei der Bewertung der Einzigartigkeit ist immer der gewählte Zielmarkt zu berücksichtigen (nicht die Branche). Ein Schreiner aus dem Allgäu dürfte kein Problem damit haben, wenn sein Logo dem eines Hausmeisterservices aus Buxtehude ähnelt. Sieht das Logo eine deutschlandweit aktiven Online-Shops aber ähnlich zu dem eines regionalen Händlers, kann dies zu Problemen führen.

Tipp:
Mit der Google Bildersuche können Sie einen ersten Überblick über ähnliche im Internet auffindbare Fotos erhalten.

Hinweis:
Rechtliche Probleme durch Markenschutz oder Urheberrecht werden in diesen Beurteilungen nicht betrachtet.

2. Lesbarkeit

Trägt das Logo den Firmen-/ Markenname so sollte dieser auch zweifelsfrei gelesen werden können. Für die Lesbarkeit sind drei Faktoren entscheidend:

  1. Schriftart
  2. Größe
  3. Kontrast

Tipp:
Besonders exzentrische Schriften, Schreibschriften u.ä. sind schwerer zu lesen als gerade Schriftschnitte.

3. Anmutung

Jede Grafik weckt in einem Betrachter Assoziationen und Emotionen. Welche Eindrücke weckt ihr Logo? Sind das die gewünschten Eindrücke? 

Setzen Sie bei einem Logo nicht auf Designtrends, Trends sind immer kurzlebig - ein Logo soll sie 10, 15, 20 Jahre oder noch mehr unverändert begleiten und repräsentieren.

Tipp:
Mit einem Polaritätenprofil können Sie die Assoziationen, die Ihr Logo weckt, einfach selbst in der Zielgruppe abfragen. Oft reichen schon 20 - 30 Abfragen um Trends zu erkennen - auch wenn diese nicht repräsentativ sind.

4. Skalierbarkeit

Ein gutes Logo muss sowohl sehr klein (Beispiel ein Favicon mit 16 x 16px) oder sehr groß - als Print auf einer LKW-Plane oder auf eine Hauswand gemalt funktionieren. Es muss in allen Größen eindeutig erkannt und wiedererkannt werden - seine Anmutung darf sich nicht verändern. Zu feine Details machen hier oft Probleme.

Tipp:
Um in jeglicher Größe eine optimale Wiedergabe Ihres Logos zu erzielen, empfiehlt es sich als Basis eine Vektorgrafik einzusetzen.

5. Darstellungsformen

Das Logo muss in verschiedenen Darstellungsformen das gleiche "aussagen": Beispiel Invers, Graustufen, schwarzweiß, Outline-Version, Kopierversion (Farbversion kopiert) oder sogar dreidimensional.

Sie können nicht immer kontrollieren, wie ihr Logo vervielfältigt/ wiedergegeben wird - daher lohnt es sich bei der Erstellung darauf zu achten, dass immer eine einwandfreie Erkennbarkeit gegeben ist. Auch die Anmutung / Aussage sollte sich nicht ändern (beispielsweise von fröhlich in traurig durch die Darstellung in Graustufen).

6. Reproduzierbarkeit

Das Logo muss in den unterschiedlichsten Produktionsverfahren produziert werden können - 

  • Bildschirmwiedergabe
  • lackieren, 
  • Drucken (einfarbig, CMYK und Sonderfarben), 
  • Klebefolien, 
  • Sticken, 
  • Textildruck, 
  • Prägung, 
  • Stanzung, 
  • Stempel, 
  • Ätzung, ...

Je mehr Varianten Sie abdecken können, desto weniger erhalten Sie im Einsatz Probleme mit der Umsetzung ihres Logos.

Wenn es einmal schief geht

Das ein Logo auch die falsche Wirkung erzielen kann sehen sie hier: unglücklich gestaltete Logos.

Changelog

  • 31.08.2026: weitere externe Links, Tipps hinzugefügt, sprachliche Anpassungen
  • 25.08.2026: Neue Zusammenfassung und neuer externer Link

Transparenzhinweis:

Beitrag ohne KI erstellt.