Gestalten Sie Ihren Werbebrief so, dass er gelesen wird!
Wirksame und erfolgreiche Gestaltung von Werbebriefen: Mit einfachen Mitteln erhöhen Sie den Verkaufserfolg Ihrer Werbung!
Autor: | 11. March 2009 | Lesedauer ca. Minuten | Werbung
Das Wichtigste kurz & knapp
Wie wird mein Werbebrief gelesen?
Für unseren Kulturraum gilt: Wir lesen von oben links nach unten rechts, zeilenweise.Und das kann sehr schnell gehen. Wie können Sie diesen "Flug über die Zeichen" bremsen um dem Auge des Lesers Anreize zu geben etwas aufzunehmen?
Abbildungen und Grafiken
Abbildungen und Grafiken sorgen immer für Aufmerksamkeit!- Positionierung:
Über die Position der Grafik leiten Sie das Auge. Das Auge springt direkt zur dominantesten Grafik auf Ihrem Brief. Diese sollte nach Möglichkeit oben stehen - denn das Auge wandert nicht zurück. Wenn es einmal unten ist - steigt es aus. - Größe:
Ein großes Bild wirkt immer dominanter als ein Kleines. Ein großes Bild wirkt als Blickfang - Bildausschnitt:
Umso optisch Näher eine Abbildung wirkt, desto dominanter ist sie. Für Werbefotos gilt also - nah ran! - Mensch oder Maschine:
Ganz klar Mensch! Noch besser Gesicht und am besten Augenkontakt. Der Augenkontakt zwischen Bild und Leser wirkt am dominantesten.
Textauszeichnungen
Weitere Textauszeichnungen können den Lesefluß lenken und die Aufmerksamkeit auf die Highlights ziehen.- Überschriften:
Überschriften ziehen den Blick an - Sie müssen neugierig machen und aktivieren. - Hervorhebungen:
Textstellen die fett oder unterstrichen sind, fallen direkt ins Auge und ziehen den Lesefluss auf sich. - Sondertexte:
Sondertexte werden immer gelesen. Ob es die Zweitüberschrift ist, die Bildunterschrift oder das P.S. am Ende des Briefes. Nutzen Sie diese Chance...
Inhalt
Ihr Ansprechpartner für lokales Marketing
Markus Slaby
Markus Slaby ist seit knapp 20 Jahren Ansprechpartner für KMU, die lokal bekannter werden wollen – ohne Großagentur-Budget und ohne leere Versprechen. Er kennt die Region, weil er selbst von hier kommt. Und er kennt die Herausforderungen kleiner Unternehmen, weil er von Anfang an einer war. Sein Studium in Medien und Informationswesen (FH Offenburg) und zwei Jahrzehnte Praxis machen den Unterschied zwischen Beratung und echtem Mitdenken.
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